NVIDIA GPUDirect für neue Netzwerkkarten unter Linux und Windows

Neue Netzwerkschnittstellenkarten (NICs) sind jetzt sowohl unter Linux als auch unter Windows GPUDirect-fähig.

Emergent Vision Technologies kündigt NVIDIA GPUDirect-Unterstützung unter Linux und Windows für seine 10-, 25- und 100-GigE-Netzwerkschnittstellenkarten an.

Emergent Vision Technologies kündigt die bevorstehende Unterstützung von NVIDIA GPUDirect für Linux und Windows für sein gesamtes Sortiment an Hochleistungs-Netzwerkschnittstellenkarten (NICs) an, einschließlich der Theia 10GigE-Serie, Hermes 25GigE-Serieund Zeus 100GigE-SerieDiese Verbesserung wird über aktualisierte Software-Installationsprogramme verfügbar sein, deren Veröffentlichung für April 2026 geplant ist.

Bisher war die Betriebssystemunterstützung für GPUDirect mit Emergent NICs auf Linux beschränkt.

Mit dieser Version können Anwender die GPUDirect-Funktionen sowohl unter Linux als auch unter Windows nutzen und so die Datenübertragungseffizienz zwischen Emergent-Netzwerkkarten und GPU-Speicher deutlich verbessern. Durch die direkte Kommunikation zwischen Netzwerkkarte und GPU reduziert GPUDirect die CPU-Auslastung und Latenz. Kunden profitieren von höherem Durchsatz und optimierter Systemleistung für anspruchsvolle Anwendungen in der Bildverarbeitung und Hochgeschwindigkeits-Imaging.

Wichtig ist, dass diese Verbesserung keine Hardwareänderungen erfordert. Bestehende Nutzer von Emergent NICs können einfach ihren Software-Installer aktualisieren, um die GPUDirect-Funktionalität freizuschalten, wodurch die Umstellung reibungslos verläuft.

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